
E-Smart geht in den Praxistest
In Berlin sind die ersten beiden „Smart Fortwo Electric Drive“ seit Mitte Dezember im Test-Einsatz. Weitere 100 sollen bis Mitte 2010 folgen. Es laufen bereits 50 BMW „Mini E“ als Gemeinschaftsprojekt von BMW und Vattenfall. Der „Tank“-Partner von Daimler, der Stromkonzern RWE, hat bereits 70 Stromsäulen über die Stadt verteilt. Insgesamt sollten es rund 500 Stromladepunkte werden, teilte RWE-Chef Jürgen mit.
Für die heimische Garage hält das Unternehmen im Mietverfahren die schnelle RWE-Ladebox mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt (kW) bereit, wenn man nicht an der viel langsameren Steckdose mit maximal 3,7 kW „tanken“ will. Über die Säulen geladen werden solle nur Ökostrom, verspricht der Energiekonzern. In den ersten 18 Monaten soll dieser Strom kostenlos zu haben sein. Zunächst sollen 1.000 E-Smarts gefertigt werden. Auch im Ausland - beispielsweise 100 in Rom, andere in Zürich, in den USA und Kanada - sollen die Autos erprobt werden.
Für die heimische Garage hält das Unternehmen im Mietverfahren die schnelle RWE-Ladebox mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt (kW) bereit, wenn man nicht an der viel langsameren Steckdose mit maximal 3,7 kW „tanken“ will. Über die Säulen geladen werden solle nur Ökostrom, verspricht der Energiekonzern. In den ersten 18 Monaten soll dieser Strom kostenlos zu haben sein. Zunächst sollen 1.000 E-Smarts gefertigt werden. Auch im Ausland - beispielsweise 100 in Rom, andere in Zürich, in den USA und Kanada - sollen die Autos erprobt werden.












